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Dr. Wolfgang Hess

Marianne Hess

Wie auf einer Insel  mitten im nördlichen Deutschland liegt Schloß Eickhof mit seinen Parkanlagen und Teichen.
Nach zahlreichen Eskapaden durch die Welten verschiedenster Gesellschafts- und Geschäftsformen haben wir, Marianne und Wolfgang Hess, diesen Ort 1986 entdeckt und uns spontan dazu entschlossen, hier in heilsamer Abgeschiedenheit Ruhe und Heimat zu finden.
Die Tätigkeiten in den Außenanlagen beschränkten sich schon nach kurzer Zeit nicht nur auf das pflegen des Parks und das Anlegen eines europäischen Gemüsegartens.
Inspiriert durch die Pracht asiatischer Gärten, die wir auf ausgedehnten Reisen durch fernöstliche Länder kennen gelernt haben, wurden bald größere Flächen als Teichgärten im asiatischen Stil angelegt.
Auf diesen Reisen entdeckten wir auch die Kultur Japans, dort natürlich auch die japanische Gartenkultur und vor allem Anderen die Zengärten in und um die Zenklöster.
Die Faszination, die diese Gärten ausüben, ließ unmittelbar erahnen, dass diese Ausstrahlung nicht allein durch Gartenbau entstehen kann, sondern in tief verwurzeltem Zusammenhang mit ZEN stehen mußte.

So begann für uns die Suche nach ZEN.

Und so begann auch die Ausbildung in ZEN-Buddhismus.
Zunächst im kleinen Kreis in der Bremer Sangha von

Dr. Bernd Joschke,
Gründer und Leiter des Shido Bremen,

dem wir als Freund und Lehrer an dieser Stelle für seine mühevolle Hilfeleistungen und für seinen dennoch erhalten gebliebenen Humor danken wollen.

 www.shido-zen.de    www.joschke.de   SHIDO BUSINESS.

Durch seine Vermittlung durften wir auch die äußerst effektive Ausbildung im Zenjuku, der Zen-Schule des Myoshin-ji in Kyoto (Hauptkloster der Rinsai-Linie des ZEN-Buddhismus) unter
 
Sogen Usami Roshi, dem Leiter dieser Schule

 über mehrere Jahre genießen.
Auch unserem Freund und Lehrer Gen-san möchten wir an dieser Stelle danken und wir freuen uns immer auf seine Besuche alleine oder in Begleitung einiger seiner japanischen ZEN-Schüler in unserem Haus.

Ein sehr großer und, wie wir heute erkennen, äußerst wichtiger Impuls wurde uns aber auch mit Hilfe der Zenausbildung in Japan durch den Aufenthalt in Zengärten und deren Studium gegeben. Als ZEN-Schüler wurden uns Einblicke in die japanische Gartenkunst gewährt, die man sonst in keiner Gartenausbildung erhalten kann.
Durch Lernen und Erkennen, warum und wann wir Ästhetik und Harmonie empfinden und wie man es schafft, eine einfache Fläche zu einem Ort mit eindrucksvoller Ästhetik und tief empfundener Harmonie umzugestalten, lernen wir auch, die ursprünglichen Wurzeln unseres Daseins und die in der heutigen Zivilisation tief vergrabenen und fast vergessenen Gründe für Ängste und Wünsche wieder zu entdecken.
Eine solche Erkenntnis läßt uns wiederum Zusammenhänge aufdecken, die uns nun im Alltag gut helfen, mit mehr Verständnis und Toleranz  unsere Sorgen und Bedrückungen leichter anzunehmen und zu meistern.

Zwischendurch sei an dieser Stelle mal erwähnt, daß wir nicht der Meinung sind, die Geisteshaltung oder Lehre des ZEN sei der einzige und wahre Weg, Erkenntnisse im Leben zu erfahren.
Ganz sicher ist jeder Weg des Nachdenkens und des "mit-sich-selbst-beschäftigen"  in jeder Weise gleichgültig im Sinne von "gleich-viel-wert".

Es kommen nun fast ganzjährig Menschen zu uns, um teilweise nur für einige Tage, dann auch über längere Zeiträume mit uns das Leben in Zen zu teilen und zu üben.
Und wir freuen uns über jeden, der sich dafür interessiert und uns aber auch andere Wege zu Verständnis und Toleranz aufzeigen kann.

So laden wir Menschen ein, mit uns das Leben in ZEN zu leben, um sowohl diesen eventuelle Hilfe geben zu können, aber auch um selbst durch sie weiter zu lernen

hier unser Angebot

 

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