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Wolfgang Hess

Geheimnisse japanischer Gartenkunst
The Secrets of Japanese Garden Art

148 Seiten inkl. 70 wunderschönen Bildern
148 pages incl. 70 beautiful images

zweisprachig Deutsch/English

ISBN: 978-3-9503517-4-3
Preis: 38,50 Euro

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Schloß Eickhof in Liebenau

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Worte des ZEN
Immer im Transit
von Bernd Joschke
Bilder: Helga Sevecke


ein Interview
Dr. Wolfgang Hess mit Helga König

auf  "Buch, Kultur und Lifestyle"

http://interviews-mit-autoren.blogspot.de/2014/12/helga-konig-im-gesprach-mit.html

 

 

 

 

 

 

 


Empfehlung eines Artikels im Stern

stern Nr. 43. 17.10.2013

Ruhe.
alles über die Kraft der Meditation

lesenswerter Artikel
auch Zenkloster Liebenau


Wir empfehlen das neue Buch über
Zen-Gärten
Philosophie-Inspiration-Meditation


Susanne Wannags (Text)
Evi Pelzer (Fotos)

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Gartenberatung
und
Gartengestaltung
 


ZEN-Kloster
 in Schloß Eickhof in Liebenau bei Nienburg / Weser


 Resonanzen von Kloster-Gästen


             Unser Zenkloster besteht seit seiner Gründung und Einweihung durch unseren verehrten und liebenswerten Lehrer und Freund Sogen Usami Roshi im Jahre 1999 mittlerweile nun schon 18 Jahre.  Einiges hat sich seither räumlich und in der Praxis des ZEN zwar geändert, jedoch sind wir den wahren Richtlinien des Rinsai ZEN treu geblieben.
So mussten wir die Art und Weise, wie ZEN in den Zenklöstern in Japan durchgeführt wird, nach den ersten neun Jahren immer mehr auf  europäisch geprägte Menschen umstellen, da die Menschen hier  diesen "harten" Stil oft nicht oder nur schwer ertragen konnten.
So haben wir einen praktikablen Weg gefunden, das Leben in unserem ZEN-Kloster so zu gestalten, dass es auch westlich aufgewachsenen Klostergästen und ZEN-Schülern nicht mehr so schwer fällt, Meditationszeiten und ZEN-Übungen durchzuhalten.

Jedoch ZEN selbst ist hart.
Die Selbstüberwindung seines inneren ICHs,
die Einhaltung von Disziplin, Pünktlichkeit und Selbstbeherrschung,
Das Leben in einer Gemeinschaft mit Rücksichtsnahme auf Mitbewohner
Aufbringen von Toleranz
Mitarbeit bei täglich anfallenden Aufgaben im Garten und Haus
fällt den meisten Menschen nicht so leicht, wie sie sich das zuvor vorgestellt haben

Der schwerste Kampf jedoch ist der Kampf gegen seinen eigenen
"inneren Schweinehund"

Das ist ZEN

In alle den Jahren haben uns nun im Durchschnitt jährlich um die 100 Gäste besucht, also ca. 1800 Menschen aus allen Gesellschaftsformen, Berufsverhältnissen oder
Alterschichten zwischen 18 und 74 Jahren
manche aus Neugierde, wie man sich ein Leben im Kloster vorstellen kann.
Manche aus Interesse an ZEN
Manche um tatsächlich ZEN zu lernen und zu üben
und manche einfach nur, um sich vom Stress in der Außenwelt zu erholen.
Die meisten haben es geschafft, den Aufenthalt bis zum geplanten Ende durchzustehen.
Einigen war der hier geführte ZEN-Weg zu weltlich und nicht spirituell genug,
anderen war das diszipliniert Leben und die zeitlich geordneten Tagesabläufe noch immer zu schwer.
ein bis zwei Besucher pro Jahr mussten wir auch leider nahelegen, unser Kloster vorzeitig zu verlassen, weil sie aus verschiedenen Gründen, Anlässen und Fehlverhalten die Aufenthaltsruhe der anderen Gäste und Bewohner störten.
Aber viele, viele Menschen waren sehr angetan von Ihrem Aufenthalt hier und viele davon besuchen uns seit Jahren immer wieder für kurze oder längere Zeit
Vielleicht regt der Inhalt dieser Seite unsere websit-Besucher etwas an, auch mal einen Aufenthalt, ein Seminar oder einfach einen Erholungsaufenthalt in unserem Ruhe vermittelten Retreat, umgeben von authentischen, japanisch gestalteten Gartenanlagen auszuprobieren

hier einige Resonanzen

Lieber Wolfgang, vielen Dank für Deine guten Wünsche. In Gedanken bin ich ganz oft bei euch. Ich hoffe, dass ich es 2018 schaffe, euch zu besuchen, wenn ich darf. Bis dahin muss ich aus zeitlichen und organisatorischen Gründen, mit den Klöstern in der näheren Umgebung Vorlieb nehmen. Aber nirgends ist es so schön, wie bei euch.
B. V.

Hallo zusammen.
Nochmals danke für das tolle Seminar, es war wirklich klasse. Und jetzt möchte ich mich gerne für einen längeren aufenthalt bewerben.
Finde allerdings keine Anmeldung Speziell für längere Aufenthalte  oder nehm ich wieder am Seminar teil und bleib dann?
Gerate immer an das Schnupperseminarwochenendedings. Ich möchte für wenigstens einen Zeitraum von 6 Monate bleiben
Lieben Gruss an alle und einmal Filip knuddeln(habs Hoffentich richtig geschrieben) _Benjamin

Lieber Marianne, lieber Wolfgang,
ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für Eure wunderbare Gastfreundschaft bedanken.
Der Aufenthalt bei Euch war sehr interessant und erholsam und ich habe einen großen Anstoß mitgenommen, wieder im Alltag zu meditieren.
Ich wünsche euch ein schönes Osterfest und sende Liebe Grüße aus Hamburg
Danny

lieber Wolfgang
danke für deine wohlwollenden Worte, eigentlich hatte ich mich als einer der ersten an deiner Eingangspforte hängen sehen 
ich habe zu danken  -  in den tagen im garten, habe ich einen professionellen Einblick in ein unerschöpfliches Thema bekommen . mit dir und Heiko begegnet man menschen, die bereit sind ihr ganzes wissen und erlebte Erfahrung weiterzugeben und das bis zur Erschöpfung…   in einer leichten art und klugen weise, sodass es lust" auf mehr „erweckt.
gerade heute bin ich aus Berlin zuhause, etwas müde, dennoch vollmotiviert angekommen .  
herzliche grüße an alle im schloß     für einfach mal auf ne Tasse Kaffee ist es leider viel zu weit--  aber ich komme sicher wieder .  
in Verbundenheit alles liebe Susanne

Lieber Wolfgang,
vielen Dank für deine Bestätigung  - ich freue mich schon rießig :-)
Ich melde mich dann kurz vorher nochmal um abzuklären gegen wieviel Uhr ich dann bei euch bin.

Bis dahin sonnige Grüße
Jenny

Lieber Wolfgang,
da ich noch nicht gesund bin und Euch so vermisse wollte ich mal ganz unverbindlich anfragen ob ihr nach dem nächsten Seminar im September nochmal ein Plätzchen für 2-4 Wochen für mich frei hättet ;o) ?
Da ich ja weiß wie begehrt Eure Betten sind und ihr ja offensichtlich auch Dauergäste habt deswegen mein "vorfühlen" bevor ich hier bei mir alles zu regeln beginnen würde wie und ob es machbar wäre.
Mir ging es bei Euch viel besser und wer hätte es gedacht das ich so schnell wieder kommen möchte ;o) Die letzte Chance bevor ihr Euch in euren wohlverdienten "Winterschlaf" zurückzieht :o)
Ganz liebe Grüsse auch an Marianne
Fühl Dich herzlich umarmt
Kathrin

Hallo lieber Wolfgang,
ich möchte mich nochmals für die schöne Zeit bei dir im Zen bedanken.
Ich denke jedentag an Zen und versuche zu meditieren. Jedoch stelle ich fest, mit dir und den lieben Klosterbewohner im Zendo fehle es mir leichter. Stuttgart ist einfach zu laut um draußen zu meditieren.
Ich denke, mein Zen Aufenthalt war viel zu kurz um zum Ruhe zu kommen und mein inneres Frieden zu finden.
Ich liebte und vermisse die schöne Zeit. Dein Zen, dein Garten dich und die Ruhe die du ausstrahlst, Samu und die Gartenarbeit Nachmittag auch den lieben S. und die andern :) Habe mir den TV betrag auf Facebook angeschaut ist Super !
Du hast zu mir gesagt ich darf jederzeit wiederkommen.
Ich überlege im Oktober für Zeitlang zu kommen. Es würde mich freuen wenn du ja sagst.
Liebe Grüße Jana
Bis bald...

Hallo Wolfgang,
wünsche einen schönen Geburtstag gehabt zu haben und daß alle die zugehörige Sause gut überstanden haben.
Die 10 Tage bei Euch haben mir neue Inspiration und Motivation gegeben. Für nächstes Jahr habe ich 3 Wochen im Auge, das würde dann ja wahrscheinlich ganz gut zwischen 2 Kurse passen.
Schick mir doch bitte mal das Bild mit den beiden Mädels und mir, das du gemacht hast.
Liebe Grüße auch an Marianne,
Christian

Lieber Wolfgang, ich habe mich riesig gefreut, so schnell von Dir zu hören!! Vielen Dank!!
Verzeih mir bitte die Förmlichkeit, aber es hat wohl etwas mit meiner oft inneren Unsicherheit zu tun, aufdringlich zu erscheinen
oder vielleicht auch nicht zu viel von meinen Gefühlen Preis geben zu wollen... (etwas verlegen lächle)
Also ich werde mich bessern.
Wunderbar Deine vielen Vorschläge als Möglichkeiten für einen Besuch bei Euch, ich glaube, dass für mich der 8.8. bis
13.8. gut passen würde, und bitte Dich , diese Zeit für mich zu reservieren. Ich bekomme jetzt schon Herzklopfen, wenn ich daran denke, wieder diese Oase der Stille, den wunderbaren Park und die großzügige Gastfreundschaft mit und bei Euch genießen zu dürfen! Und natürlich freue ich mich besonders, Dich wieder zu sehen, und Deine Nähe spüren zu können.
Mit dieser wunderbaren Vorfreude wünsche Ich Dir ein recht schönes, hoffentlich sonniges Pfingstfest mit einer dicken Umarmung und lieben Grüssen
Bärbel
 

Hallo Wolfgang,
ich würde gerne im April für 3 Wochen kommen, so ab dem 4. / 5., wenn das für Euch passt.
Darüber hinaus möchte ich dann mit Dir besprechen, wie es wäre, wenn ich dauerhaft bei Euch im Kloster lebe. Dass Du Dir das vorstellen könntest, hast du ja letztes Jahr deutlich zum Ausdruck gebracht. Ich habe mich dazu zunächst nicht geäußert, weil es zu dem Zeitpunkt für mich noch eine vage Idee war. Oder besser gesagt schon eine Art Zukunftsplan, dessen Umsetzung aber noch einige Zeit warten könne. Über die letzten Monate jedoch spüre ich eine immer stärker werdende Überzeugung, daß es nun an der Zeit ist, mein Leben ganz auf den inneren Weg auszurichten in einer Umgebung, die den entsprechenden Rahmen dafür bietet, wie z.B. bei Euch.
Liebe Grüße,
Chris

Liebe Marianne und lieber Wolfgang,

Ich habe es sehr genossen Eure Atmosphäre, Eure Räume, Eure Zeit und Euer Umfeld für mich und meine Zeit zu nutzen. Ich konnte meine ersten, hervorragenden Erfahrungen mit Meditation machen, konnte super abschalten und Ruhe finden in Euren Garten-Oasen. In den Tagen konnte ich starten mich innerlich zu sammeln und über meine Positionierung nachzudenken. Und ich werde dies weiterführen, mit Hilfe von Zazen und Übungen.

Habt lieben Dank für alles und auch für die Japanischen Garten-Tricks, Wolfgang.

Ich werde bestimmt bald wiederkommen

Bleibt gesund und fit

Liebe Grüße aus Hamburg 

Karsten

 

Liebe Marianne, lieber Wolfgang,
nochmals herzlichen Dank für die schöne und interessante und wohlbehütete Zeit, die Ihr für uns an diesem Wochenende gestaltet habt!
Gruß auch an die, die noch länger bei Euch sind.
Herzlichst Hanna

Lieber Wolfgang,
nun ist eine Woche vergangen seit ich Gast bei euch im Kloster sein durfte. Ein Woche Zeit, um die Eindrücke sacken zu lassen und zu verarbeiten.
Daher möchte ich nun die Chance nutzen, um mich bei euch zu bedanken. Das Wochenende war hoch informativ, abwechslungsreich, kurzweilig, spannend und entspannend. Ich finde es wunderschön, dass du anderen Menschen die Chance gibst, an einem Leben in einem Zen-Kloster und der japanischen Gartenbaukunst teilhaben zu können. Und ich bin froh, das ich die Chance genutzt habe, zu euch zu kommen. Auch war das Essen und die Bewirtung hervorragend. Richte da bitte noch einen Gruß und meinen Dank aus.
Ich denke, dass ich für mindestens die Verlängerungs-Woche noch einmal zu euch kommen werde. Dieses Jahr schaffe ich es nicht mehr, aber ich hoffe, dass wir uns dann 2017 wiedersehen.
Bis dahin liebe Grüße, Simon

Lieber Wolfgang,
ich danke Dir und Deinem Team sehr für die herzliche Aufnahme und das inspirierende „japanische Wochenende“. Es sind sehr viele wunderschöne Eindrücke, die ich mitnehme und habe interessante Gespräche geführt.
Das morgendliche Meditieren hat mir gut gefallen, das für mich frühe Aufstehen hatte ich mir im Vorfeld anstrengender vorgestellt. Die meditative Gartenarbeit weg von der Orientierung am Ergebnis war eine interessante Erfahrung. Mir ist zwar bewusst, auch nach Deinen Erklärungen, dass es hierbei nicht um die Ausführung sondern um das Innere des Ausführenden geht (die Konzentration), doch ich merke, dass in mir das auf Leistung und Ergebnis ausgelegte Denken und Fühlen sehr verankert ist.
Die Gartenanlage hat mich schon auf den Bildern, die ich vorher gesehen hatte, sehr beeindruckt. In natura wirkt sie noch imposanter und je mehr Du uns über die Hintergründe, wie über die optischen Täuschungen, erzählt hast,.um so faszinierter war ich.
So wie mein Französischtrainer mir die Kultur Frankreichs näher bringt, so habe ich durch Deine Erklärungen, wie zum Beispiel bei der Teezeremonie, mehr über Japan und die japanische Kultur erfahren.
Und auch die Entspannung kam nicht zu kurz. Während der Pausen hatte ich unter anderem durch die Spaziergänge durch die wunderschönen Gartenbereiche Zeit, die Informationen auf mich wirken zu lassen.
Ich habe mich rundum wohl gefühlt, möchte mich noch einmal für ein sehr gelungenes Wochenende bedanken und freue mich, dass ich nächstes Jahr eine Woche in Eurem Kloster verbringen kann.
Bitte grüße Marianne und auch Heiko  von mir.
Liebe Grüße
Regina

Hallo lieber Wolfgang,
endlich komme ich dazu dir zu schreiben.
Ich möchte mich nochmal von Herzen für die tolle Zeit bei euch bedanken.
Was ihr zwei dort geschaffen habt ist einfach nur großartig, genau wie ihr beide.
Ich habe selten so authentische Menschen wie euch zwei und Heiko kennengelernt und finde es toll das ihr euer kleines Paradies und euren Zufluchtsort mit anderen Menschen teilt.
Kommendes Jahr ist ein Besuch schon ganz fest eingeplant, kann es jetzt schon kaum erwarten :)
Fühl dich von Herzen gedrückt und knuddel Marianne ganz fest von mir :) und Heiko kannst du auch gerne ganz fest von mir drücken!
Passt auf euch auf und bleibt so wie ihr seid.
Sarah

Lieber Wolfgang,
ganz liebe herzliche Glückwünsche zu Deinem Geburtstag. Wenn auch nachträglich. Ich hoffe, Du hattest einen wunderbaren Tag und konntest ihn genießen. Ich wünsche Dir viel Gesundheit, Deinen unerschütterlichen Humor und viele Inspirationen für Deine nächsten „Projekte“…
Danke für die gute Zeit voller Impulse. Ich habe mir die Tage in der bestehenden Struktur wirklich sehr angenehm gestaltet und hatte eine Art „betreutes Nichtstun“, was für mich ein großer Luxus ist. Nun trete ich so langsam wieder in mein „anderes Leben“ zurück. Aber deutlich verändert. Durch die Gespräche, durch das „Sitzen“, den Garten usw.
Und richte bitte einen ganz lieben Dank und Gruß an Marianne aus.
Hier zuhause habe ich bis jetzt jeden Morgen gesessen. Nun richte ich mir eine Meditations-Ecke ein. Mit Buddha, mit Kerze. Ich werde weiter durchhalten. Und wenn ich zuhause bin, jeden Morgen sitzen.
Nun wünsche ich Dir einen schönen Montag und eine gute Woche.
Ganz liebe Grüße aus Schleswig-Holstein
Harald

Hallo Wolfgang,
einem Impuls folgend ist es mir ein Bedürfnis mich bei Dir und Deiner Frau nochmals für das schöne Wochenende zu bedanken. Da es Sonja genau so geht schreib ich nun in der wir-Form.
Sonja und ich haben uns bei Euch "Sau wohl" gefühlt. Inhaltlich und emotional war das Seminar einfach phantastisch. Wie Du die Informationen vermittelt hast war klasse und wie Ihr uns aufgenommen habt so ungemein herzlich - wir hatten das Gefühl in einer großen Familie zu sein. Und dann als i-Tüpfelchen noch Euer Schloß und der wunderschöne Garten...
Also nochmals herzlichen Dank!!!
Wir wünschen Euch eine schöne Zeit und rege Dich heute Abend beim Fußball schauen nicht zu sehr auf falls Frankreich gewinnen sollte. Wie sagtest Du immer - "machen wir eine Übung daraus"...:-)
Bis bald!
Liebe Grüße aus Ulm

Sonja und Roland

Lieber Wolfgang,
jetzt komme ich endlich dazu mich noch einmal zu melden. Ich wollte mich für das super tolle Seminarwochenende bedanken.
Ich habe mich so wohl gefühlt bei euch. Aus diesen drei Tagen habe ich soviel Ruhe und Kraft getankt.
Herzliche Grüße
Jenny

Frohes neues Jahr,
ich wünsch euch Gesundheit und dass eure Wünsche in Erfüllung gehen.
Einer geht in Erfüllung nämlich, dass wir uns bald wieder sehen.
Lieben gruss Jenny

LIeber Wolfgang ich wünsche Dir und Deiner Frau ein glückliches und erfülltes nues Jahr 2017. Danke nochmal für die wunderbare Erfahrung bei Euch, sie hat zu einer wichtigen Entscheidung in meinem Leben beigetragen. Ich hoffe, ich sehe Euch bald wieder:) Liebe Grüße Sabine

 

 

Zum Thema "Geschäfte machen mit ZEN"

Die Beantwortung einer Frage

Frage:
Guten Abend Herr Hess !
Da ich den Betrag alles auf ein Mal zahlen sollte, war ich dann entgegen meiner Art doch etwas mißtrauisch.
Ich möchte mir daher im nächsten Jahr zuerst mal persönlich Ihr Kloster ansehen; und dann vor Ort für 2017 etwas Buchen.
Für dieses Jahr habe ich mir dann erst mal zwei andere Kloster noch rausgesucht zum Kennenlernen.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Verständinis.
Von der Anreise liegen Sie für mich sehr günstig und ich werde da mal eine Gelegenheit finden.
Ein Aufenthalt in Ihrem Zuhause lockt mich auf jeden Fall.
Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Adventszeit und ein frohes Fest
Heike S.

unsere Antwort:
Liebe Heike,
Ihr Mißtrauen betrübt mich schon in gewissem Maß.
Ich verstehe aber auch, dass solche Seminargebühren für einige Menschen schon teuer erscheinen.
Zu Ihrem Verständnis möchte ich Ihnen jedoch unsere Gründe für die Erhebung dieser Seminargebühren kurz erklären.
Nach der Gründung unseres Klosters haben wir auch anfangs keine Gebühren verlangt. Das hat uns in ein ziemliches Chaos geführt.
Ich führe das Kloster nahezu alleine. Nur meine Frau und ein guter Freund leben ständig hier mit mir zusammen. Dazu kommen durchschnittlich 4 bis 5 Menschen, die während unserer Öffnungszeiten mit uns ZEN üben. Damit ist unser Kloster aber auch voll besetzt. Und diese 7 bis 8 Personen möchten auch gerne in Stille und Ruhe ZEN üben. Auch Sie suchen ja innere Einkehr und Stille.
Nun haben wir ca. 2000 Anfragen wie Ihre jedes Jahr.
Das bedeutet für uns, dass wenn nur die Hälfte dieser Interessenten herkommen möchten, um erstmal unser Kloster kennen zu lernen, bevor sie sich entscheiden, auf Dauer zu kommen, so hätten wir von Montag bis Sonntag täglich ca. 3 Führungen und Erklärungen. Wo bleibt da noch die Ruhe, um ZEN zu üben?
Deshalb haben wir die Seminargebühren und Sammeltermine eingeführt, um die wirklich an Zen Interessierten von den ZEN-Touristen ( wie wir sie nennen) zu trennen.
Es melden sich aber dennoch so viele Menschen an, dass wir völlig "überbucht" wären, wenn alle kommen würden. So müssen wir ein Kriterium schaffen, um denen den Vorzug geben zu können, die es ernster meinen als sogenannte Zögerer.
Und das sind eben Menschen, die ohne Zweifel und mit starkem Willen wirklich ZEN zu üben bereit sind, Ihre Seminargebühren so schnell wie möglich einzuzahlen.
Und sehr oft machen wir mit diesen Mitbewohnen eben die besten Erfahrungen und sind nach einem Aufenthalt von mehreren Monaten auch gerne bereit, die zuvor eingezahlten Seminargebühren wieder zurück zu erstatten.
Wir machen also mit unseren Kloster keine "Geschäfte", sondern sehen unsere Forderung von Seminargebühren einfach als Hürde an, um uns von Klosterurlaubern oder nur Neugierigen zu schützen.
Wir haben aber auch schlechte Erfahrungen gemacht mit misstrauischen Menschen, die zwar Ihre Gebühren eingezahlt haben, dann aber während des Aufenthalts hier ständig nur testen, ob diese Seminargebühren auch für sie gerechtfertigt sind. Auch diesen Leuten zahlen wir ihre Gebühren unverzüglich zurück, schicken sie aber ebenso unverzüglich wieder nach Hause.
Da Sie unser Klosterleben und unsere Gründe zur Erhebung von Seminargebühren nicht kennen, bin ich Ihnen wegen Ihres Mißtrauens auch nicht böse.
Aber Sie haben Ihr Mißtrauen offen gelegt und deshalb muß ich Ihre Anfrage auf einen Aufenthalt hier ablehnen. Ich habe Sie aus unserer Interessentenliste gestrichen.
Sie haben sich nun für zwei andere Klöster entschieden. Ich wünsche Ihnen dort angenehme und friedvolle und auch kostengünstige Aufenthalte.
Mit freundlichem Gruß
Wolfgang Hess
Zenkloster Liebenau

 

 

 

Liebe Besucher unseres Klosters,

ist ist nicht unbedingt notwendig, uns nach einem Aufenthalt hier einen freundlichen Brief oder eine mail mit Danksagungen zuzusenden. Aber freuen tun wir uns natürlich immer darüber.
Aber wenn Euch hier etwas nicht passt, oder Euch hier etwas nicht zugesagt oder nicht gefällt, so könnt Ihr es uns gleich und hier sagen, oder auch, wenn Ihr Euch das nicht getraut, es uns anschließend schriftlich mitteilen.
Durch Kritik können wir nur lernen und ganz sicher werden wir uns anstrengen, Besserungen einzuführen. Wir sind auch nur Menschen und wissen, dass wir nicht perfekt sind.
Nur eines müßt Ihr, und nicht nur unsere Klosterbesucher, bedenken:

Jedes Kloster, ganz gleich, wo es auf der Welt liegt und jeder Klosterleiter, hat sein, oder seinen eigenen Stil. Das liegt an der örtlichen Begebenheit und an der Ausbildung und Erfahrung des Klosterleiters. Kein Kloster auf der Welt kann es allen Besuchern "recht machen" oder allen Vorstellungen eines Menschen entsprechen. Deshalb ist oder war es schon immer völlig in Ordnung, wenn ein unzufriedener Gast uns seine Kritik in akzeptablen Worten mitteilt und sich ein anderes Kloster für seine Zukunft aussucht.
Aber unfair und auch absolut feige ist es, anonym auf irgendwelchen Blocks im Internet Kommentare abzugeben, die unserem Kloster schaden sollen.
Das gilt auch für Personen, die unser Kloster verlassen mußten, aus welchen Gründen auch immer. Sicher ist es nicht einfach, sich selbst mal "an der Nase zu fassen", aber vielleicht gelingt es Euch mal irgendwann darüber nachzudenken, warum gerade Du das Kloster verlassen mußtest, und nicht die anderen bisherigen 1.800 Klosterbesucher.

und noch ein Kommentar zu einigen Bemerkungen:
das Führen eines Klosters ist weder ein Geschäft noch ein Hobby:
Ohne dass ich  in früheren Zeiten mit Geschäften genügend Geld verdient hätte, gäbe es dieses Kloster und seine Gärten nicht. In Asien können Klöster durch Spenden gegründet und erhalten werden und die Insassen des Klosters können dort auch immer mehr oder weniger gut von Spenden leben.
In Europa spenden die Menschen so gut, wie nie, einem Kloster Geld, also muß das Kloster sich selbst finanzieren. Das geht nur über Einnahmen.
In einem Seminar hier bei uns können Menschen etwas über ZEN erfahren. Seminarteilnehmer können hier auch einiges über die japanische Gartenkunst lernen und wie man sich einen Garten im japanischen Gartenstil anlegen kann. Sie lernen auch einiges über die japanische Kultur und können in unserem Teehaus einen sehr angenehmen und informativen Vormittag genießen.
Auch nach dem Seminar lernen Menschen in einer noch kostenpflichtigen Verlängerungswoche, wie man hier im ZEN-Kloster lebt und Zen übt.
Das ist für uns alle hier mit großem Aufwand verbunden.
Wenn uns dann Menschen nach dem Seminar erklären, dass ZEN nicht Ihre "Welt" ist, oder auch dieses Kloster nicht, oder uns wieder nach einigen Tagen verlassen, so halten wir es für legitim, für all diese Einführungen und Erklärungen eine Seminargebühr zu verlangen.
Das ist kein Geschäft mit ZEN, sondern eine Entschädigung für unseren Aufwand und damit verdienen wir persönlich auch kein Geld, sondern diese Einnahmen dienen dem Erhalt und der Zukunft des Klosters.

Ein Hobby ist definiert als freiwillige und Freude bringende Beschäftigung neben seinem Beruf, ohne dass man damit Geld verdient.
Gibt ein Mensch seine Geschäfte oder seinen Beruf auf und gründet ein Kloster, dann ist das mehr als sich danach endlich mal seinem Hobby widmen zu können.
Die Gründung eines ZEN-Klosters muß man sich erstmal durch langen und relativ entbehrungsreichen Aufenthalt in einem Zenkloster in Japan verdienen. Und erst, wenn man sich seinem Lehrer und Ausbilder nach Jahren dort als würdig und fähig erweist, ein Kloster zu führen bekommt man dessen Erlaubnis und darf ein Kloster gründen.
Danach kommen Vorschriften und gesetzliche Vorgaben in Deutschland. Für die Gründung eines Vereins, das ein Kloster gründen könnte, benötigt man mindestens "7 Mitstreiter".
Die einzige Alternative, wenn man diese Mitstreiter nicht hat, ist die Gründung einer gemeinnützigen Gesellschaft, einer gGmbH.
Wer jemals eine Gewerbe oder eine GmbH oder sonstige Betriebe angemeldet hat, weiß, mit wie viel Aufwand und Kosten das verbunden ist.
Bei einer gemeinnützige Gesellschaft kommt noch dazu, dass sie vom Finanzamt zugelassen oder anerkannt werden muß. Auch das ist mit viel Aufwand und Kosten verbunden.
Man muß zwar bei einer gGmbH dafür sorgen, dass sie durch genügend Einnahmen "am Leben " bleibt, darf aber als Geschäftsführer für sich selbst keine Gewinne entnehmen.
Alle Einnahmen dienen einzig und alleine dem Erhalt der Gesellschaft, sprich dem Kloster.
Das hat nichts mit einem Geschäft zu tun, muß aber wie ein Geschäft geführt werden.
Da unser Kloster keine so großen Einnahmen erzielt, dass wir uns hier Angestellte erlauben oder bezahlen könnten, muß der Leiter des Klosters alle geschäftlichen Aufgaben selbst erledigen, dazu gehören unter anderem auch die Beantwortung von 800 bis 2000 Anfragen im Jahr.
Daneben müssen wir den größten Teil des Unterhalts dieses Hauses und der Gärten  damit finanzieren, dass wir auswärts Gartenaufträge ausführen. Ohne diese Einnahmen aus Gartengestaltungsaufträgen außerhalb unseres Klostern könnten wir und die Menschen, die hier kostenlos im Kloster leben, kein einziges Jahr überleben.
Soll ich nun als Leiter und Geschäftsführer des Klosters auf Vorwürfen von einigen kleingeistigen Menschen reagieren, ich würde nicht den ganzen Tag mit ihnen meditieren oder ihnen ein Klosterleben vorleben?
Ohne diese für Euch unsichtbare Arbeit wärt Ihr doch gar nicht da, weil es dieses Kloster nicht gäbe.
Eine kleine Frage an Euch "Kritiker": in welchem Kloster habt Ihr den Leiter des Klosters überhaupt schon mal gesehen, oder wie oft am Tag oder wie oft in der Woche?
Also bitte versucht wenigstens mal etwas tiefer nachzudenken, bevor Ihr überhaupt einen Kommentar abgebt.

Der Eintritt in ein Zenkloster bedeutet:
erstmal annehmen, dann sich selbst zurückstellen, dann im Kloster leben unter dem Motto "ora et labora". (Für Nichtlateiner: man muß im Kloster auch arbeiten und mithelfen und nicht nur meditieren, essen, trinken und schlafen).

Die Mitgliedschaft in einem Kloster kann man nicht erkaufen, sondern man muß sie sich verdienen.

Wer sich jedoch in unserem Kloster in einem Erholungsseminar nur erholen und Ruhe finden will, hat dafür hier auch die Möglichkeit.
Dafür kostet der Aufenthalt in dieser Zeit halt Geld und der Gast unterstützt das Kloster eben mit Seminargebühren. Auch das ist uns allen hier eine Hilfe und wir bedanken uns auch herzlich dafür, so wie wir uns bei allen bisherigen und zukünftigen Klosterbesuchern für Ihre Mithilfe und Unterstützung herzlich bedanken.

Wolfgang Hess

Leiter des Zenklosters Liebenau

 

 

 

 

 

 

              

Wenn Sie mit unseren Bedingungen einverstanden sind, bitte ein Anmeldeformular ausfüllen und  per mail (drhess@gmx.de) oder per Post zurücksenden.

Anmeldung

Sie können Ihren Lieben einen solchen Erholungsaufenthalt
auch schenken
Informationen dazu auf der Geschenkseite


 



 

 


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Copyright © 2001 /  Dr. Wolfgang Heß, Liebenau. Alle Rechte auf die dargestellten Fotografien und Texte vorbehalten.
Stand: 19. Juni 2017
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